Allgemeine Systemeigenschaften

  1. Multiwindow-Anwendung (Parallelbetrieb)
  2. Individuelle Menüführung
  3. Konfigurierbare Oberfläche (Größe, Farben, Anordnung)
  4. Oberfläche in Fremdsprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch)
  5. Internes Nachrichtensystem
  6. Metainformationen mit skalierbaren Attributen für alle Tabellen und Felder
  7. Benutzerrechte auf Modul-, Funktions- und Feldebene
  8. Konfigurierbare Prozesse zum Massenändern (z.B. EK-/VK-Preisänderung)
  1. Einfacher Excel- oder CSV-Export (direkt aus konfigurierbaren Tabellen)
  2. Ereignissteuerung zur Automatisierung bestimmter Prozesse
  3. Hinterlegung eigener Hilfetexte
  4. Zugriff auf Prozessdokumentationen
  5. Integriertes Workflow-Management (ereignis- und zustandsgesteuert)
  6. Integrierter SQL-Manager
  7. Integriertes Crystal-Reports zur Beleggestaltung
  8. Integrierter Bartender zur Etikettengestaltung
  9. Abspeicherung aller Daten in der jeweils neuesten Oracle-Version
  10. Verwendung des jeweils aktuellen .NET-Frameworks von Microsoft

dsp/3 – Die Hauptfunktionen im Überblick

Erfahren Sie, wie dsp/3 einen transparenten Überblick über das gesamte Unternehmen bietet und die Steuerung und
Kontrolle sämtlicher Betriebsabläufe ermöglicht.

Artikelmanagement & Einkauf

Das dsp/3 bildet alle Geschäftsvorgänge mit Ihren Lieferanten ab und sorgt für Transparenz: Sie sind immer präzise und in Echtzeit informiert über Bestellungen, eingehende …

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Kundenmanagement & Verkauf

Mit dsp/3 kundenorientiert arbeiten: Eine gemeinsame Datenbasis steigert die Effizienz von Arbeitsabläufen im Vertrieb und schafft die notwendige Transparenz für einen guten Kundenservice und …

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Produktion

Die dsp/3 Software bildet den gesamten Produktionsablauf ab und unterstützt bei der Steuerung und Optimierung von Prozessen. Sie haben jederzeit den Überblick über den …

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Lager und Logistik

dsp/3 sorgt für vollständige Transparenz aller Materialströme und unterstützt bei der Verwaltung von Ressourcen. Moderne Lagersysteme optimieren Arbeitswege und ein integriertes Versandsystem sichert die …

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Servicemanagement & Vertragswesen

Mit dsp/3 Kundenbeziehungen und Serviceprozesse optimal managen: Die reibungslose Abwicklung von Reklamationen, Reparaturaufträgen und Wartungsverträgen schafft Transparenz und Vertrauen.

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Schnittstellenmanagement

Ergänzend zu der Funktionsbreite des dsp/3 ERP-Systems ermöglicht ein umfassendes Schnittstellenmanagement einen komplett elektronischen Geschäftsverkehr und die konfigurierbare Integration von Drittsystemen.

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Artikelmanagement & Einkauf

Das dsp/3 bildet alle Geschäftsvorgänge mit Ihren Lieferanten ab und sorgt für Transparenz: Sie sind immer präzise und in Echtzeit informiert über Bestellungen, eingehende Lieferungen sowie Lagerbestände und verwalten Ihre Artikelstammdaten umfassend und professionell.

Lieferantenmanagement

  1. Beliebige Such- und Selektionskriterien
  2. Artikelsortiment
  3. Spezielle Einkaufskonditionen
  4. Einkaufshistorie
  5. Lieferantenbewertung
  6. Forecastmeldungen
  7. Absatz- und Umsatzmeldungen
  8. Elektronischer Geschäftsverkehr (EDI)

Artikelmanagement

  1. Artikelnummern und -texte, Bilder, Dokumente, beliebige Attribute
  2. Einkaufs- und Verkaufspreise, Mengenstaffeln, Zuschläge, Währungen
  3. Verpackungsangaben
  4. Gefahrgutangaben
  5. Ein- und Verkaufshistorie, statistische Kennzahlen
  6. Bestandsinformationen, Chargen, Varianten, Seriennummern, Partie-/LOT-Nummern
  7. Verfügbarkeit / Reichweitenermittlung
  8. Stücklisten für SET- und Produktionsartikel
  9. Gerätedaten (Laufzeiten, Zählerstände, Reparaturen etc.)
  10. Arbeitspläne mit Maschinen- und Personalkosten
  11. Variantengenerator (auch Stücklisten)
  12. Prüfkriterien (Sichtprüfungen, Messdaten)
  13. Branchenspezifische Daten
  14. Produktionsangaben, Labelling
  15. Externe Preislisten mit Artikelabgleich
  16. Artikelabgleich zu weiteren dsp/3-Mandanten
  17. Katalogverwaltung (Baumstruktur)
  18. Saisonartikel mit Historienübertragung

Bestellwesen

  1. Konfigurierbare Geschäftsvorgänge (z. B. Rahmenvereinbarungen / Abrufe, Einzelbestellungen, Streckengeschäfte, Rücksendungen, Anfragen, Reparaturen, Umtausch, Veredelungen etc.)
  2. Lieferpläne
  3. Individuelle Einkaufspreisermittlung (Rabatte, Zuschläge etc.)
  4. Bestellvorschlagsermittlung nach individuellen Kriterien (bedarfsgesteuert, verbrauchsgesteuert, Trendanalyse, Saison, Reichweite, KANBAN etc.)
  5. Export für DMS (z.B. ELO)
  6. EDI-Import/Export (ORDERS, ORDRSP, ORDCHG etc.)

Wareneingang

  1. Untergliederung in Wareneingang, -ausgang und Umlagerung
  2. Eingang von Fremdfertigung mit zugehörigem Produktionsvorgang
  3. Etikettierung für Paletten und/oder Packstücke
  4. Chargen- oder Partienummernvergabe
  5. Erfassen von Chargen, Seriennummern, Attributen etc.
  6. Import von Lagerplätzen über MDE
  7. Berechnung gleitender EK’s (periodisch, bestandsorientiert, nach FiFo)
  8. Umlage Bezugsnebenkosten (Fracht, Zoll etc.)
  9. EDI-Import (DESADV)
  10. Kapazitätsplanung (Vergabe von Lieferterminen)
  11. Import aus DMS (z.B. durch DOC-Extractor von ELO)

Eingangsrechnungen

  1. Individuelle Einkaufspreisermittlung (Rabatte, Zuschläge etc.)
  2. Zusammenfassung mehrerer Lieferscheine
  3. Berechnung Fälligkeiten
  4. Sachkontenermittlung
  5. Import aus DMS (z.B. durch DOC-Extractor von ELO)
  6. Übergabe an FiBu

Kundenmanagement & Verkauf

Mit dsp/3 kundenorientiert arbeiten: Eine gemeinsame Datenbasis steigert die Effizienz von Arbeitsabläufen im Vertrieb und schafft die notwendige Transparenz für einen guten Kundenservice und nachhaltige Kundenbindung.

Kundenmanagement

  1. Beliebige Such- und Selektionskriterien
  2. Beliebige Anschriften und Ansprechpartner
  3. Lieferangaben / Leergutkonto
  4. Übersichtliche Darstellung sämtlicher Aktivitäten und Geschäftsvorgänge
  5. Ein- und Verkaufshistorie (Umsätze, Roherträge, Sortiment)
  6. Zentralregulierung
  7. Bankangaben / Zahlungskonditionen
  8. Automatische USt-Id-Prüfung
  9. Verkaufskonditionen auf diversen Ebenen (Allgemein, Warengruppen, Artikelgruppen, Artikel)
  10. Bonusabrechnung
  11. Vertreterverwaltung mit verschiedenen Provisionsmodellen
  12. Vertragsverwaltung
  13. Projektverwaltung, Objektgeschäfte (Sonder-EK’s und VK’s, Kontingente etc.)
  14. Terminverwaltung und Berichtswesen
  15. Tourenauswertung
  16. Telefonanbindung (TAPI)
  17. Integriertes Mail-System
  18. Separate Adressverwaltung (Interessenten)
  19. Schnittstelle zu Außendienstplattformen (über REST-API)

Kassensystem

  1. Integriertes Kassensystem mit Aufzeichnungsprotokoll nach Vorgabe des BZSt (DSFinV-K)
  2. Konfiguration verschiedener Geschäftsvorgänge (z.B. Kauf auf Rechnung, Bezahlung von Rechnungen etc.)
  3. Brutto- /Nettovorgänge
  4. Vollständige Preisermittlung (analog zur Auftragserfassung)
  5. Leergutrücknahme
  6. Externe Kassensysteme mit Übertragung zur Zentrale
  7. Anbindung diverser Peripheriegeräte (Barcodescanner, Kassendisplays, Thermobondrucker, Telecash-Terminals, Bezahlautomaten etc.)

Auftragsabwicklung/Verkauf

  1. Angebotserstellung und -nachverfolgung
  2. Beliebig konfigurierbare Geschäftsvorgänge (z.B. Rahmenvereinbarungen / Abrufe, Gutschriften, Terminlieferungen, Reservierungen, Vorauskasse, Vermietungen, Reparaturen etc.)
  3. Erfassung in Fremdwährung und Fremdsprachen
  4. Sammelrechnungen
  5. Rückstandverwaltung für Liefer- und Rechnungsrückstand
  6. Direkte Verbindung zu Einkauf oder Produktion (Sonderbestellung)
  7. Zuordnung von Tätigkeiten und Arbeitszeiten (Reparatur / Service)
  8. Ermittlung von Gefahrgutklassen
  9. Automatische Kommissionierung (Rangfolge, automatische Zuteilung von Chargen, Reservierungen etc.)
  10. Mandantenübergreifende Geschäftsvorgänge
  11. Elektronischer Geschäftsverkehr zu weiteren dsp/3-Mandanten
  12. Tourenplanung / Ladelisten
  13. Serviceplanung / Technische Einsätze
  14. Anlagenbau (Ober-/Unterpositionen)
  15. EDI-Import/Export (z.B. ORDERS, DESADV, INVOICE), CANBAN-Abrufe (Sequenzen) etc.
  16. Anbindung diverser E-Shops über REST-API

Produktion

Die dsp/3 Software bildet den gesamten Produktionsablauf ab und unterstützt bei der Steuerung und Optimierung von Prozessen. Sie haben jederzeit den Überblick über den aktuellen Status und können schnell und zuverlässig reagieren.

Grundlagen

  1. Mehrstufige Stücklisten (mit beliebiger Unterteilung nach Takten)
  2. Variantenkonfigurator (auch für Stücklisten)
  3. Versionsstücklisten mit Historienvergleich
  4. Virtuelle Baugruppen
  5. Einbindung von Fremdfertigungsstufen (z.B. Veredelung)
  6. Chargen / Seriennummernführung auf allen Ebenen (ein- und ausgangsseitig)
  7. Stücklistenimport aus Fremdsystemen (CAD)
  8. Individuelle Angaben zum Labelling (auch kundenspezifisch)
  9. Individuelle Angaben zur Fertigung
  10. Konfigurierbare Arbeitspläne (Tätigkeiten, Kosten)
  11. Zeichnungen mit Zeichnungsart, Index, Gültigkeit etc.
  12. Bedarfspläne mit Forcastermittlung für Zwischenbaugruppen und Lieferanten

Produktionsplanung und –steuerung

  1. Individuell konfigurierbare Produktionsplätze bzw. -linien
  2. Produktionsplanung auf Tages- und Platzebene
  3. Reichweitenermittlung, Deckungsgrad
  4. Einzel- und Serienfertigung (beliebig kombinierbar mit automatischer Erzeugung der jeweils benötigten Vorstufen)
  5. Produktionsvorschlagsermittlung nach individuellen Kriterien (bedarfsgesteuert, verbrauchsgesteuert, Trendanalyse, Saison, Reichweite, KANBAN etc.)
  6. Dynamische Produktionsvorschlagsermittlung (Planung und Ausführung an einem Platz)
  7. Bestellvorschlagsermittlung für Fremdfertigung mit Deckungsgrad
  8. Kontrollmonitor über alle Produktionsplätze

Produktionsprozess

  1. Konfigurierbare Dialoge einzelner Plätze mit spezifischen Funktionen zur Prozessführung (Start, Ende, Scannen, Prüfen, Wiegen, Messen, Labelling, Materialanforderung, Umpacken etc.)
  2. Unterteilung in beliebige Arbeitstakte mit automatischer Fortschaltung
  3. Automatisierte Zuteilung benötigter Komponenten (z.B. nach FIFO)
  4. Manuelle Zuteilung benötigter Komponenten (auch variantengesteuert)
  5. Wahlweise Zuteilung von Halbfertigbaugruppen (anstatt Komponenten)
  6. Automatisierte Zulieferung benötigter Komponenten (Zweikreisverfahren, Staplersteuerung, Liftlager etc.)
  7. Bildanzeigen, Prüfprotokolle
  8. Erfassung von Arbeitszeiten und -Kosten
  9. Konfigurierbare Erzeugung von Seriennummern (über Workflow-Script)
  10. Einbindung von Systemen zur Werkerführung
  11. Kommunikation mit MES-Systemen (z.B. Thyssen-Krupp)
  12. Kommunikation mit PPS-Systemen (z.B. FAB von Trumpf)
  13. Ausschuss-Steuerung mit beliebigen Ausschleusepunkten
  14. Zerlegung
  15. Komponententausch
  16. Wiederaufarbeitung

Qualitätsmanagement

  1. Beliebige Kriterien (Sicht- und Messprüfungen) mit Aufzeichnung bei der Endkontrolle
  2. Freigabekontrolle (auch digitale Signaturen)
  3. Rückverfolgung von Chargen- und Seriennummern
  4. Hochwertige Labels mit QR-Code (Bartender)

Lager und Logistik

dsp/3 sorgt für vollständige Transparenz aller Materialströme und unterstützt bei der Verwaltung von Ressourcen. Moderne Lagersysteme optimieren Arbeitswege und ein integriertes Versandsystem sichert die reibungslose Warenlieferung.

Bestandsführung

  1. Einrichten beliebiger Läger (Außenlager, Sperrlager, Filiallager, Mietlager etc.)
  2. Einrichten beliebiger Plätze, Regale, Flächen
  3. Verschiedene Kriterien je Artikel (Platzführung, Chargen, MHD’s, Paletten, Seriennummern, Chargen und Seriennummern, Seriennummern nur ausgangsseitig etc.)
  4. Automatische Bestandsermittlung mit Archivierung (z.B. Monatsende)
  5. Jahres- und Zwischeninventur
  6. Ein- / Auslagern mit mobilen Geräten
  7. Anbindung von Lagerautomaten (z.B. Liftlager)

Qualitätskontrolle & Chargenverfolgung

  1. Qualitätskontrolle im Wareneingang mit verschiedenen Kriterien (Sicht- und Messprüfungen)
  2. Protokollierung sämtlicher Bestandsveränderungen
  3. Chargen- und Seriennummern-Verfolgung (auch bei mehrstufiger Verwendung)

Stapler-Leitsystem

  1. Integrierte Lösung mit WLAN-Ansteuerung
  2. Übersichtlicher Touch-Dialog zur Ein-/Aus- und Umlagerung von Paletten oder rein ortsgeführten Artikeln
  3. Inventurmodus
  4. Pick by Scan (mit Barcode an den Plätzen)
  5. Verkettete Fahraufträge
  6. Beliebige Fahrbereiche (für Fahrzeuge und Artikel)
  7. Schnittstelle zu Hochregalstapler von Jungheinrich (direkte Ansteuerung)
  8. Automatische Lagerplatzzuordnung mit konfigurierbarer Einlagerstrategie

Versand

  1. Integrierte Versandabwicklung für verschiedene Paketdienstleister und Speditionen (z.B. DHL, UPS, DPD, ToF, Nagel, Schenker, Rhenus, Gerbeth u.a.).
  2. Komplette Kostenermittlung (Ein- und Verkauf, Zuschläge, auch kundenspezifisch)
  3. Zertifizierte Etikettierung
  4. Packlisten
  5. Produktspezifische Verpackungs-Labels
  6. Automatische Übertragung von Packlisten an den Frachtführer (EDI)
  7. Ankündigung der Lieferung per Mail mit Packetinfos (Trackingnummern)
  8. Paketverfolgung

Servicemanagement & Vertragswesen

Mit dsp/3 Kundenbeziehungen und Serviceprozesse optimal managen: Die reibungslose Abwicklung von Reklamationen, Reparaturaufträgen und Wartungsverträgen schafft Transparenz und Vertrauen.

Service- und Reparaturaufträge

  1. Verwaltung von internen und externen (Fremd-) Reparaturaufträgen
  2. Termin- und Technikerplanung
  3. Ersatzteilbeschaffung
  4. Abrechnung von Arbeitszeit und Material
  5. Export auf Notebook mit lokalem dsp/3
  6. Import aus lokalem dsp/3 mit erfassten Zeiten und Material
  7. Schnittstelle zu externen Fieldservice-Systemen (über REST-API)

Verträge

  1. Verwaltung beliebiger Vertragstypen (Full-Service, Miete, Leihe, Produkt-Abos etc.)
  2. zeitliche Taktung von Service-Einsätzen
  3. Automatische Erzeugung von Lieferungen und Rücknahmen
  4. Automatische Abrechnungen mit verschiedenen Abrechnungszyklen
  5. Automatische Abwertung bei Miete oder Leihe

Vermietung

  1. Mietplanung
  2. Reservierung
  3. Mietverfolgung
  4. Verschiedene Abrechnungsmodelle (Halbtages-, Tages-, Wochen-, Monatsbasis)
  5. Restwertermittlung
  6. Fehltage
  7. Diverse Zuschläge (Schlechtwetter, An-/Abtransport, Reinigung etc.)
  8. Verwaltung von Mietlägern
  9. Teilrücknahme

Reklamationsmanagement

  1. Produktbasierte Verwaltung (mit Chargen-/Seriennummern)
  2. Verknüpfung zu Wareneingang oder –ausgang (Ursprung)
  3. Beliebige Kategorien
  4. Hinterlegung von Berichten, Dokumenten, Kosten
  5. Weitere Maßnahmen
  6. Erzeugung von Kostenvoranschlägen, Reparaturen, Ersatzlieferungen, Gutschriften, Lieferantenrücksendungen etc.
  7. Terminüberwachung

Schnittstellenmanagement

Ergänzend zu der Funktionsbreite des dsp/3 ERP-Systems ermöglicht ein umfassendes Schnittstellenmanagement einen komplett elektronischen Geschäftsverkehr und die konfigurierbare Integration von Drittsystemen.

Elektronischer Datenaustausch

  1. Integrierter EDI-Konverter zur Konfiguration klassischer Nachrichtentypen (ORDERS, ORDRSP, DESADV, SHIPMENT ADVICE, X-Rechnung etc.)
  2. Belegloser Geschäftsverkehr zu weiteren externen dsp/3-Mandanten (Intercompany, verteilte Systeme)
  3. Nachrichtentransport über AS2 oder SFTP.
  4. Konfigurierbare REST-API (Client/Server) zur Kommunikation mit Drittsystemen (WEB-Shops, CRM, Fieldservice etc.)

Finanzbuchhaltung-Systeme

  1. Direkte Anbindung etablierter Systeme wie DATEV, Simba, Diamant, Addison, Entire u.a. über klassische Schnittstellen
  2. Übergabe von Stammdaten sowie Buchungen (Ein-/Ausgangsrechnungen und Kasse mit verschiedenen Dimensionen)
  3. Automatisierter OP-Rückabgleich
  4. Bei höheren Anforderungen (z.B. durch Auslandsfilialen oder Konzernstruktur) empfiehlt sich die integrierte Lösung mit eGecko von unserem Partner CSS AG.

Dokumentenmanagement-Systeme (DMS)

  1. Schnittstellen zu verschiedenen Dokumentenmanagement-Systemen (ELO, DMSLOBO, DOKUWARE)
  2. Konfigurierbare Verschlagwortung beliebiger Dokumente (AB, Lieferschein, Rechnung etc.)
  3. Direktzugriff auf archivierte Dokumente
  4. Entgegennahme zerlegter Dokumente (z.B. durch DOC-Extractor von ELO)
  5. Optimierter Workflow zwischen dsp/3, FiBu und DMS.

Weitere Schnittstellen

Die Möglichkeiten des dsp/3 ERP-Systems zur Integration von Drittsystemen sind vielfältig, wir richten die passenden Schnittstellen für Ihre Anforderungen ein:
  1. Business Intelligence Systeme (BI), z.B. Tableau
  2. Product Content Management (PCM), z.B. Atrify
  3. Anbindung zu CAD-Programmen
  4. Anbindung zu Produktionsleitsystemen, z.B. MES von Thyssen-Krupp
  5. Anbindung zu PPS-Systemen, z.B. FAB von Trumpf
  6. Import von IFA/LAUER Arzneimittelstammdaten
  7. Anbindung spezieller Dienste, z.B. securPharm Apothekenserver
  8. Anbindung branchenspezifischer Bestellsysteme (Phoenix, VeloConnect etc.)
  9. Individuelle Schnittstellen nach Bedarf

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